ACHTUNG AB APRIL NEUE ÖFFNUNGSZEITEN !!!!

Montag /Mittwoch/ Freitag                            von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag                              von 13:00 Uhr bis 19:15 Uhr

Labor   Montag/Mittwoch/Freitag                   von 07:00 Uhr bis  8:00 Uhr


Impfungen haben und werden Leben retten


Ohne Impfungen wäre unser Leben deutlich gefährlicher.

Schon das Vergnügen im Garten zu sein, auf dem Spielplatz wäre überschattet vom Risiko eine Wundstarrkrampfinfektion zu bekommen.


Kinderlähmung, Diphterie, Kehldeckelentzündung, Leberentzündung, Hirnhautentzündung, Keuchhusten, Masern, Röteln, Mumps alles schwerwiegende Erkrankungen, die entweder für den Erkrankten selbst oder das Ungeborene schwere teilweise tödliche oder lebenslänglich einschränkende Konsequenzen haben.


Impfungen gegen HPV reduzieren das Risiko an Genitalkrebs zu erkranken, Rotavirenimpfungen verhindert einen unter Umständen tödlichen Wasserdurchfall von Säuglingen.

Es gibt noch andere nicht hier erwähnte Impfungen, die je nach Lebenssituation sinnvoll sind.


Natürlich haben auch Impfungen ein kleines Restrisko, dennoch überwiegt der Nutzen bei weitem das Risiko.


Daher seien Sie Impfungen gegenüber aufgeschlossen.


Sollten Sie Bedenken haben, lassen Sie sich aufklären.


Ich bin für Sie da.


Unten werde ich immer wieder mal andere Verlinkungen auf unterschiedliche Erkrankungen geben.


Tetanus- Wundstarrkrampf


 

https://youtu.be/l_XVlYlPNuc


Tetanus-Infektion


  • Beschreibung: bakterielle Infektion, Bakteriengifte verursachen schwere Muskelkrämpfe, unbehandelt tödlicher Verlauf durch Atemlähmung
  • Symptome: Mundsperre, "Teufelsgrinsen", Schluckstörungen, Kehlkopflähmung, Reizbarkeit, Unruhe, extreme Verkrampfung der Rumpfmuskeln, überstreckter Rücken bis hin zum Wirbelbruch, Atemlähmung
  • Ursachen: Infektion mit Clostridium tetani auch über kleinste Wunden, Sporen im Erdreich oder Tierkot, vermehrt sich dort, wo Sauerstoff fehlt (daher sind oberflächliche Wunden weniger gefährlich als tiefere)
  • Behandlung: Ausschneiden der Wundränder, Gabe von Antikörpern, intensivmedizinische Behandlung mit Sauerstoffversorgung, ggf. Beatmung
  • Prognose: unbehandelt fast immer tödlich, unter intensivmedizinischer Behandlung Sterberate bis 20 Prozent


HPV-Impfung jetzt auch für das starke

Geschlecht !


Die Impfung senkt das Risiko an Genitalwarzen und nachfolgend an Tumoren im Genitalbereich zu erkranken.

Zudem wird durch Impfung des männlichen Teils der Bevölkerung auch die Verbreitung insgesamt verrringert, so dass auch die Übertragung auf den Partner insgesamt reduziert und beim Partner auch das Krebsrisiko und die Bildung von Genitalwarzen verrringert wird.


Von den meisten Kassen wird bis zur Vollendung des 17.LJ dies übernommen.

Bei vielen  auch noch danach, hier muss der Patient erst in Vorleistung treten und bekommt sie Kosten, dann von seiner Kasse erstattet.